Das hier kennst du: Belege von überall, geprüft wird nichts, und jeden Fehler zahlst du mit. Ein ganz normaler Dienstag. Die Ware kommt, der Fahrer wartet, die Küche ruft. Belege kommen mit der Lieferung, mit der Post, per Mail und aus dem Portal. Einen Ort für alle gibt es nicht.
Geprüft wird die Ware nicht. Der Lieferschein liegt unter der Kiste, und im Service ist keine Hand frei. Und in der Küche schneidet der Koch die Avocados auf, und die sind schwarz. Reklamieren willst du später. Später kommt nicht.
Der Lieferant hebt den Preis an. Beim Bestellen tippt jemand eine Null zu viel. Keiner vergleicht, also merkt es keiner. Und jeden Monat zahlst du mehr.
Damit keine Mahnung kommt und die Ware weiter geliefert wird, bucht der Lieferant per Lastschrift ab. Damit wird jeder Fehler bezahlt, und niemand merkt es jemals.
Am Monatsende zeigt das Konto ein Plus. Rechnungen, Löhne und Miete sind in zwei Tagen fällig. Du weißt das. Im Tagesgeschäft siehst du es nicht.
Dann fragt der Steuerberater nach der Inventur und nach den fehlenden Belegen. Du suchst tagelang, findest nicht alle, und jeder fehlende Beleg kostet Geld.
Freitagabend ist die Bowl aus, dafür liegt anderes im Kühlhaus. Was du verkaufst und was du dafür einkaufen musst, weiß keiner genau. Du steuerst nicht. Du reagierst nur noch.
Jetzt derselbe Dienstag mit RechnungsWächter, deinem digitalen Mitarbeiter. Er sammelt jeden Beleg ein: das Foto vom Lieferschein, dein Postfach, dein Konto, die Portale deiner Lieferanten. Und fehlt einer, fragt er beim Lieferanten nach.
Er prüft jede Lieferantenrechnung Position für Position gegen Lieferschein und vereinbarten Preis. Steigt ein Preis, zeigt er dir, um wie viel und was es dich gekostet hat. Und wo du nachverhandeln solltest.
Ist Ware verdorben oder fehlt sie, reicht ein Foto, in der Sprache deines Teams. Die Reklamation schreibt er und hält sie nach, bis die Gutschrift da ist.
Du siehst heute, wo dein Wareneinsatz steigt und bei welchem Lieferanten. Du siehst, was in den nächsten dreißig Tagen fällig wird. Freigeben und überweisen ist ein Schritt.
Für jede Rezeptur siehst du den Wareneinsatz. Aus dem, was deine Kasse verkauft, rechnet er, welche Rohstoffe du brauchst, und legt es neben das, was du gekauft hast. Für die nächste Woche gibt er dir eine grobe Prognose.
Am Monatsende sind die Belege vollständig, und Rechnungen und Gutschriften gehen an deinen Steuerberater, wenn du das willst. Was du dir sparst? Zehn bis fünfzehn Stunden Arbeit, jede Woche. Geld: im Durchschnitt rund drei Prozent weniger Wareneinsatz. Und du führst deinen Betrieb mit den Zahlen von heute. Teste RechnungsWächter vierzehn Tage kostenlos. Der Start: dreißig Minuten Kennenlernen an deinen eigenen Belegen.